In der Neurologischen Abteilung der Wicker Klinik Bad Wildungen werden auch von der BfA ambulante Rehabilitationsnachsorgeprogramme (IRENA) angeboten. Diese Form der ambulanten Nachsorge dient der Stabilisierung Ihres Reha-Erfolges und dient auch der Budget-Entlastung des niedergelassenen und weiter betreuenden Hausarztes.
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IRENA

Für Patientinnen und Patienten, die über den Rentenversicherungsträger eine stationäre Rehabilitation durchgeführt haben, bieten die neurologische und die psychosomatische Abteilung eine intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA) an, die über den Rentenversicherungsträger finanziert wird. Diese Form der ambulanten Nachsorge richtet sich in erster Linie an Patientinnen und Patienten aus der näheren Umgebung.

Diese Maßnahmen umfassen Gruppentherapien, die jeweils 1-3 mal wöchentlich stattfinden. Eine fachärztliche Begleitung und Versorgung findet während des Aufenthaltes statt. Zum Ende des Programms wird ein ärztlicher Abschlussbericht mit sozialmedizinischer Beurteilung erstellt.

Die ambulante Nachsorgemaßnahme für Patienten mit neurologischen Erkrankungen wird direkt in der Wicker-Klinik Bad Wildungen durchgeführt.

Die ambulanten Nachsorgegruppen (Curriculum Hannover) für Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen werden in Kassel, in den Seminarräumen der Kurhessentherme, angeboten. Die Nachsorgegruppen finden über ca. sechs Monate laufend einmal wöchentlich abends statt.

Zum Ende des Programms wird ein Abschlussbericht mit sozialmedizinischer Beurteilung erstellt.

Diese Form der ambulanten Nachsorge dient der Stabilisierung Ihres während des stationären Aufenthaltes erarbeiteten Reha-Erfolges und soll Sie unterstützen, Ihre Reha-Ziele am Heimatort umzusetzen.






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